David Beckham stieg insbesondere aus der Jugend von Manchester United zu Real Madrid auf und wurde einer der legendären Galacticos. Im Hinblick auf seine Zeit im Santiago Bernabeu hat er nun eine Aussage über den spanischen Giganten gemacht.
Seine Amtszeit bei den Red Devils war geradezu legendär: 394 Einsätze, sechs Premier-League-Titel, zwei FA Cups und ein historischer Champions-League-Sieg 1999. Seine Führung trug maßgeblich dazu bei, dass sie sich 2003 den Premier-League-Titel sicherten, obwohl über seine Zukunft viel spekuliert wurde.
Zahlreiche Vereine drängten auf seine Verpflichtung, aber letztendlich war es Real Madrid, das das Rennen gewann, und Beckham wechselte für beträchtliche 35 Millionen Euro zu ihnen. Im Bernabeu erstreckte sich Beckhams Amtszeit über vier Saisons und endete mit einem triumphalen Titelgewinn in der La Liga mit 155 Einsätzen und 20 Toren.
Rückblickend auf seine Zeit in Madrid sagte Beckham RMPlay:
„Ich habe immer gedacht und gehofft, dass ich meine Karriere bei Manchester United beginnen und bei Manchester United beenden würde. Aber der einzige andere Verein, für den ich jemals spielen wollte, war Real Madrid. Aber ich glaube nicht, dass das so ist, bis du es bist.“ Ein Teil des Clubs, der einem die Größe und die Besonderheit dieses Ortes bewusst macht.
Der legendäre Mittelfeldspieler hängte 2013 seine Fußballschuhe an den Nagel, nachdem er über zwei Jahrzehnte lang Karriere gemacht hatte, unter anderem bei LA Galaxy, AC Mailand und Paris St. Germain.
Die Defensivprobleme von Real Madrid könnten dazu führen, dass der Verteidiger des FC Bayern München wechselt
Die missliche Lage von Real Madrid in der Abwehr ist deutlich zutage getreten, da der Verein weiterhin mit einer Reihe von Verletzungen in der zentralen Verteidigungsposition zu kämpfen hat. Der Ernst der Situation eskalierte mit der Kreuzbandverletzung von Eder Militao beim Saisonauftakt. David Alaba erlag ebenfalls einer Kreuzbandverletzung, was den Verein zusätzlich in eine prekäre Lage brachte.
Berichten zufolge haben die spanischen Giganten Matthijs de Ligt im Visier, einen hervorragenden Innenverteidiger, der derzeit beim FC Bayern München spielt. De Ligt, dessen Amtszeit beim FC Bayern München durch mangelnde Konstanz bei der Sicherung einer Startelfrolle gekennzeichnet war, könnte ein Hauptziel für die Blancos sein. Berichten (über The Real Champs) zufolge könnte Bayern einen Transfer mit einer Ablösesumme von rund 60 Millionen Euro in Betracht ziehen.
Die Verpflichtung von de Ligt wäre für Real Madrid ein strategischer Schritt und würde dem unmittelbaren Bedarf an einer robusten und zuverlässigen Präsenz im Herzen der Verteidigung gerecht. Seine mögliche Ankunft im Bernabeu könnte nicht nur die aktuelle Defensivkrise lindern, sondern er könnte auch ein beeindruckender Leistungsträger für die Spanier werden.
