Es gibt keinen besseren Kanal für NBA-Übertreibungen als die Diskussion über „Superstars“. Um eine rationale und substanzielle Debatte zu führen, muss zunächst eine grundlegende Grundlage dafür geschaffen werden, was den Status eines Superstars ausmacht. Zuerst die schlechte Nachricht: Die ehemaligen Finals-MVPs Kevin Durant, Steph Curry, LeBron James und Kawhi Leonard haben diesen Status endlich hinter sich gelassen. Alle vier liefern zwar immer noch hervorragende Zahlen, aber ihre bloße Präsenz sichert ihrem Team nicht mehr den Playoff-Status oder die Chance auf einen Wettbewerb. Da drei GOATs aus der Liste verschwinden, gibt es Platz für Neulinge, von denen es einige gibt. – Lee Escobedo Mehr lesen
