Aspen Biosciences, ein führender Anbieter von kundenspezifischer Software und Integrationen für Arzneimittelforschungsunternehmen, freut sich, die Einführung von Pipeline, der Softwareplattform für die Verwaltung von Arzneimittelforschungsprogrammen, bekannt zu geben.

Bildnachweis: Aspen Biosciences
Pipeline wurde speziell entwickelt, um die komplizierte Koordination des umfangreichen Datenmanagements zu bewältigen, das bei der Arzneimittelforschung erforderlich ist, und ist ein Eckpfeiler für Wissenschaftler. Die Plattform optimiert eine Reihe zentraler Aufgaben, darunter Zielidentifizierung, Proteinproduktion, Assay-Management sowie die Registrierung von Verbindungen und biologischen Stoffen. Über seine operativen Fähigkeiten hinaus bietet Pipeline aufschlussreiche Dashboards, die Teamleitern einen umfassenden Überblick über den Programmfortschritt, potenzielle Hindernisse, die Ressourcenzuweisung und die Finanzaufsicht geben.
Gründer und CEO Mark Fortner, der seit mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze der Biopharma-Informatik steht, bemerkt: „Unsere Absicht mit Pipeline war es, Forschungsteams einen Weg zu ebnen, ihre betriebliche Effizienz deutlich zu steigern. Die von Wissenschaftlern selbst konzipierte und ins Leben gerufene Plattform hat bereits begeistertes Feedback von unseren ersten Gutachtern erhalten.“
Pipeline berücksichtigt die Säulen der FAIR-Richtlinien – Auffindbarkeit, Zugänglichkeit, Interoperabilität und Wiederverwendbarkeit – und setzt sich für die Standardisierung wissenschaftlicher Daten in verschiedenen Phasen von Arzneimittelforschungsprojekten ein.
Die Einführung von Pipeline markiert eine neue Ära in der Vision von Aspen Biosciences, eine umfassende Suite hochmoderner Software zur Unterstützung der Arzneimittelforschung zu entwickeln.
